Archived snapshot of /boomresearch/ as of 2026-09-01 (2f56540) — current version →

Primärforschung für Institute und Insights-Teams

Wir machen Stimmen sichtbar, die sonst keiner erreicht.

Nicht, weil diese Menschen nicht antworten wollen. Sondern weil sie in keinem Panel sind, nicht ans Telefon gehen und nicht für Punkte antworten. Wir fragen sie dort, wo sie ohnehin sind. Primärforschung, keine gecrawlten Daten: Einzelerhebungen, Tracker und Ihre eigenen Fragebogen im Feld — und Simulationen, wo sie tragen.

Referenzen
UBS Sorgenbarometer
Teil des jährlichen Fieldings (vormals Credit Suisse)
gfs.bern erhebt die SRF-Trendumfragen (quartalsweise) auf Boomerang
Innosuisse-gefördert
mit Universität Basel & Johns Hopkins
Institutsmitglied
Swiss Insights
Rekrutierung aufInstagramFacebookTikTokSnapchatLinkedInWhatsApp

Warum das nötig ist

Den Panels gehen die Menschen aus

36 % 6 %

Antwortquote in Telefonumfragen, 1997 gegenüber 2018. Der Rückgang verlief nicht gleichmässig — dazwischen lag eine mehrjährige Phase um 9 %.

Pew Research Center (US)

<1 % 34 %

Weniger als ein Prozent der Panelmitglieder lieferte 34 % aller abgeschlossenen Fragebogen — gemessen in den zehn grössten US-Panels.

comScore, 2006

39 vs. 0.2

Umfragen pro Monat bei erfahrenen Panelteilnehmenden, gegenüber 0.2 Befragungen in sechs Monaten bei repräsentativ ausgewählten Onlinerinnen und Onlinern.

Liljeberg/Krambeer, planung & analyse 1/2012 (DE)

99.8 %Neu: KI-Befragte

Nicht alle Befragten sind Menschen. 34 % der Befragten gaben 2024 an, für offene Fragen KI genutzt zu haben. Ein eigens gebauter KI-Befragter bestand in 6'000 Durchläufen 99.8 % der gängigen Attention Checks — sämtliche heute eingesetzten Erkennungsverfahren scheiterten an ihm.

Westwood, PNAS 122(47), 2025

Unsere Position

Silicon Samples sind das Gegenteil davon: als Simulation deklariert, getrennt ausgewiesen, nie Teil einer menschlichen Stichprobe. Das Problem ist nicht KI in der Forschung — es ist unausgewiesene KI in einer Stichprobe, die als menschlich verkauft wird.

1.5 %3.1 %3.9 %

Durchschnittlicher absoluter Fehler von Wahlvorhersagen: 1970–1990, US 2016, US 2020.

FiveThirtyEight & AAPOR

Das ist kein Argument gegen Panels. Es ist ein Argument dafür, die Lücke zu schliessen, die sie hinterlassen — mit strukturiertem und sauberem Social Media Sampling lassen sich die steigenden Herausforderungen von Telefon und Panel ausbalancieren.

Mehr zur Validierung — die komplette Forschungsbilanz auf der Boomerang-Ideas-Seite →

Wie wir Teilnehmende erreichen

Drei Unterschiede zur Panel-Einladung

01

Micro-Targeting statt Verteiler

Wir suchen die Zielgruppe nicht in einer bestehenden Liste, sondern definieren sie und rekrutieren sie dort, wo sie sich aufhält: GenZ über TikTok, Berufstätige über LinkedIn, spitze Zielgruppen über Instagram und Facebook. Wer erreichbar ist, hängt damit nicht mehr davon ab, wer sich vor drei Jahren für ein Panel registriert hat.

02

Intrinsische Motivation — plus faire Incentives

Unsere Einladung verspricht Relevanz: Ihre Meinung zählt. Das verändert, wer teilnimmt — und warum. Aber nicht jedes Thema trägt sich über Interesse allein: Dann incentivieren wir, wie Panels auch — fair pro Minute gebenchmarkt, Auszahlung erst nach Qualitätsprüfung (Twint in der Schweiz). Der Unterschied bleibt: Menschen kommen wegen des Themas, nicht wegen der Punkteökonomie.

03

Kürze als Qualitätsmerkmal

Der Wahrheitsgehalt leidet mit jeder Sekunde, die wir abverlangen. Wir schneiden Fragebogen deshalb in kurze, mobil beantwortbare Module — statt Teilnehmende durch einen Block zu treiben, den sie nach der Hälfte nur noch abklicken.

Reichweite, Motivation und Kürze sind kein Zugeständnis an die Bequemlichkeit. Sie sind der Grund, warum die Daten von Menschen kommen, die klassische Feldarbeit nicht mehr erreicht.

Bevor Sie den Einwand bringen

Algorithm Selection Bias

Wer über Werbeanzeigen rekrutiert, bekommt die Menschen, die auf Werbeanzeigen klicken. Der Einwand ist berechtigt. Plattformalgorithmen sind darauf optimiert, Reichweite billig zu erzeugen — und liefern damit systematisch die am leichtesten erreichbaren Nutzerinnen und Nutzer. Wer einfach Anzeigen schaltet und nimmt, wer klickt, ist deshalb nicht besser als ein Panel, sondern schlechter.

Homogene Kohorten

Statt einer Kampagne für die Gesamtbevölkerung läuft die Rekrutierung getrennt je Kohorte. Der Algorithmus optimiert damit innerhalb einer Gruppe, nicht über die Stichprobe hinweg.

Cross-Quota-Rekrutierung

Quoten werden über Alter, Geschlecht und Region gleichzeitig kontrolliert, nicht nacheinander — sonst füllt die günstigste Kohorte die Quote der teuersten mit.

Gewichtung gegen amtliche Daten

Die finale Stichprobe wird gegen die Referenzdaten des jeweiligen nationalen statistischen Amts gewichtet, nicht gegen eine interne Panelstruktur.

Dazu kommen Attention Checks sowie Speeder- und Duplikatserkennung in jeder Erhebung.

Was wir nicht behaupten: dass sich Repräsentativität per Knopfdruck herstellen lässt. Cross-quotierte Stichproben bieten wir für die Schweiz, Deutschland und Österreich an. Alles andere ist Feldarbeit, und die besprechen wir vorher mit Ihnen.

Evidenz — human sampling

Geprüft, nicht behauptet

Social Media Sampling ist seit 2021 Gegenstand mehrerer unabhängiger Untersuchungen — in einer Vorstudie der Universität Zürich (2022) und einer Validierungsstudie 2023/2024. Verglichen wurde jeweils gegen ein etabliertes Online-Panel.

81 % vs. 37 %

Anteil der Teilnehmenden, die Attention Checks bestehen. Social-Media-Rekrutierte lesen Instruktionen sorgfältiger.

Universität Zürich, N = 2'000

42 % vs. 20 %

Anteil der Teilnehmenden, die im Studienverlauf bleiben statt abzubrechen.

Universität Zürich, N = 2'000

2.91 vs. 3.04

Desirability Bias, niedriger bei Social-Media-Rekrutierten. Sie antworten weniger entlang der sozial erwünschten Linie.

Universität Zürich, p = .001

2 von 3

Bei drei Schweizer Abstimmungsvorlagen lag die Boomerang-Erhebung in zwei Fällen näher am Endergebnis als die Umfragen der etablierten Institute.

UZH-Vorstudie, 13 Erhebungen

0.25 vs. 3.6

Abweichung in Prozentpunkten bei der Präsidentschaftswahl Nevada 2024, gegenüber ca. 3.6 im Branchenschnitt — weil die Stichprobe Wählergruppen erreichte, die andere Methoden verpassen. Ein Einzelfall, keine Fehlerrate.

100 % Human Sampling, US 2024

1'000 in 6 Tagen

Feldzeit für 1'000 Beobachtungen in der Vorstudie, gegenüber 10 Tagen bei einem Schweizer Institut für dieselbe Stichprobengrösse.

UZH-Vorstudie

Diese Zahlen betreffen ausschliesslich die Rekrutierung echter Menschen. Was unsere Simulation leistet, ist eine andere Frage mit eigenen Belegen — wir vermischen die beiden nicht.

Zum Weiterreichen: Institutsprofil & Methodik (PDF) · die vollständige Forschungsbilanz mit allen acht Validierungen auf der Boomerang-Ideas-Seite.

Feldarbeit

So läuft eine Erhebung

01

Fragebogen — von Ihnen oder vom Agenten

Sie laden Ihren Fragebogen hoch — oder lassen ihn vom Agenten erstellen, auch als Challenge Ihrer Strategie. Wir werfen einen kurzen Blick drauf; Beratung übernehmen Agent oder gfs.bern-Linie.

02

Zielgruppe & Quoten — eingebaut

Kohorten und Quoten über Alter, Geschlecht und Region stellen Sie im Self-Service ein, cross-quotiert für CH, DE und AT — die Engine steuert sie automatisch.

03

Feld — vollautomatisch

Programmierung, Übersetzung und mobile-taugliche Umsetzung erledigt die Engine; ausgespielt auf den Kanälen der Zielgruppe, mit Attention Checks, Speeder- und Duplikatserkennung.

04

Ergebnisse

Resultate sind ab der ersten Antwort live einsehbar — keine einmalige Lieferung am Schluss. Zum Abschluss erhalten Sie den Report als PDF und die Rohdaten als Export für eigene Analysen.

Leistungen

Feldarbeit

Live Social Samples™

Repräsentative Ad-hoc-Erhebung mit frisch rekrutierten Befragten — quotiert über Alter, Geschlecht und Region, ab n = 300, frei wählbar.

ab CHF 3 pro Complete

je nach Land und Zielgruppe — Schweizer Gesamtbevölkerung typischerweise CHF 5–10; verbindlich nach dem kostenlosen Pre-Test

Externe Umfragen

Ihr eigener Fragebogen in Qualtrics, SurveyMonkey oder Nebu — wir stellen das Feld: Incentives je Zielmarkt automatisch gesetzt, Quoten über Ihre Variablen mitgezählt, auch für lange Instrumente (10–20 Min.).

Preis in der Offerte

Qual-Rekrutierung

Interviewteilnehmende statt Completes: gescreent, incentiviert, terminiert — unabhängig vom Land.

Pauschal CHF 10–20 pro rekrutierter Person — im Pro-Plan

Brand Tracker

Dasselbe Instrument jedes Quartal, zwölf Markenmetriken, Brand Equity Score — Reporting in Ihrem Corporate Design.

Auf Anfrage

Feldzeit in der Regel 3–7 Tage, je nach Stichprobengrösse und Fragebogenkomplexität — verbindlich steht sie im Angebot.

Abgrenzung — synthetische Vorstudien

Simulieren kann inzwischen jeder

Simulierte Befragte vor der eigentlichen Studie einzusetzen, ist 2026 kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Mehrere Anbieter haben vergleichbare Vorschaltprodukte lanciert. Die interessante Frage ist damit nicht mehr, ob simuliert wird, sondern woran die Simulation hängt — und was passiert, wenn sie nicht genügt.

Woran sie hängt

Unsere Modelle sind auf Primärdaten trainiert, nicht auf Web-Text: auf jahrzehntelangen proprietären Schweizer Umfragedaten von gfs.bern. Über fünf Schweizer Studien, die vom Training ausgenommen wurden, liegen unsere simulierten Antwortverteilungen im Mittel 82.6 % auf dem Weg zu den menschlichen. Nicht speziell trainierte Frontier-Modelle bleiben im selben Test unter 52 %.

Was passiert, wenn die Simulation nicht genügt

Jede Simulation erhält einen Plausibilitätswert von 0 bis 10, vergeben von einem unabhängigen Judge-Modell — nicht vom Modell, das die Antworten erzeugt hat.

ab 8.0

Das Ergebnis ist in sich konsistent und deckt sich mit vergleichbaren Erhebungen. Für Entscheide mit echtem Budget dahinter zusätzlich mit echten Menschen absichern.

6.0 – 7.9

Die Richtung trägt, die Nachkommastelle nicht. Der Rangfolge vertrauen, nicht dem einzelnen Prozentwert.

unter 6.0

Die Frage gehört zu echten Menschen. Das steht direkt beim Resultat, nicht im Kleingedruckten.

Und dann der Teil, den ein Pre-Screener allein nicht leisten kann

Wir besitzen die Rekrutierung. Für jede Studie werden Teilnehmende neu über unsere eigenen Social-Media-Kanäle gewonnen, nicht aus einem stehenden Panel gezogen. Das ist der Grund, weshalb die Empfehlung «jetzt echte Menschen» bei uns keine Empfehlung ins Leere ist: 3 bis 7 Tage bis zum Resultat, je nach Stichprobengrösse und Fragebogenkomplexität.

Es ist auch der Grund, weshalb die Simulation überhaupt trägt. Eine Simulation, deren menschliche Referenz aus demselben Panel stammt, das die Abdeckungslücke verursacht, reproduziert diese Lücke — nur schneller.

Soweit wir wissen die einzige Schweizer Plattform, die beide Motoren selbst betreibt und laufend gegeneinander misst.

Die 82.6 % Überlappung beziehen sich auf Schweizer Validierungsstudien. Der Plausibilitätswert läuft auf jeder Studie, misst aber innere Konsistenz und Passung zu vergleichbaren Erhebungen — nie Richtigkeit gegenüber einem bekannten Ergebnis.

Die automatische Eskalation pro Kohorte, bei der Confidence Guard™ selbst entscheidet, wo Menschen nachbefragt werden, ist Forschung mit der Universität Basel und der Johns Hopkins University. Heute empfiehlt Confidence Guard™ — entschieden wird von Hand.

Silicon Samples — auf Wunsch

Synthetisch starten. Mit echten Menschen verankern.

Deklariert als Simulation, separat ausgewiesen, nie Teil einer menschlichen Stichprobe — simulierte und menschliche Antworten werden nie vermischt. Woran die Simulation hängt und wo sie endet, steht im Abschnitt Abgrenzung darüber.

Für Vorstudien und Projekte unterhalb jedes Forschungsbudgets: Die Simulation beantwortet denselben Fragebogen in Minuten. Confidence Guard™ zeigt, wie weit das Ergebnis trägt — der Entscheid bleibt bei Ihnen. Wo der Score schwach ist, geht exakt dasselbe Instrument mit einem Klick zu echten Befragten. Kein Re-Setup, kein neues Projekt.

Boomerang — Produktillustration

Die Modelle dahinter sind feinjustierte Sprachmodelle (LLMs) und werden mit jedem echten Feld nachkalibriert.

1 · Simulation

Antwortverteilung in Minuten — z. B. ein Claim-Test ohne Feldbudget.

2 · Confidence Guard™

Das unabhängige Prüfmodell vergibt den Plausibility Score und sagt, welches der drei Bänder gilt.

3 · Empfehlung

Trägt: als indikative Entscheidungsgrundlage nutzen.

Zu schwach: Vorschlag Human Sampling — ein Klick, gleiches Instrument.

Mehrfach gefördert durch Innosuisse seit 2020 — aktuell im Projekt «Confidence-Driven Augmentation of Synthetic Survey Data», gemeinsam mit der Universität Basel und der Johns Hopkins University.

Kundenstimmen
«Wir nutzen Boomerang Ideas, um schnell Markt- und Verbrauchererkenntnisse für unsere Kunden und uns selbst zu gewinnen. Das hilft uns, fundierte Entscheidungen zu treffen und Konzepte und Kampagnenideen vorzuschlagen.»
Patrick Glauser · Geschäftsführender Gesellschafter, TMI AG

Kosten und Kontakt

Was ein Projekt kostet

Ab CHF 4 pro abgeschlossener Antwort: Deutschland ab 4, Schweiz und Österreich ab 5, je nach Zielgruppe mehr. Sie beauftragen direkt — eine Simulation vorher ist möglich, aber keine Voraussetzung.

Verbindlich wird Ihr Preis mit dem gratis Pre-Test. Finden wir Ihre Zielgruppe wider Erwarten nicht, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

Rechenbeispiel — für Ihre Ausschreibung

Für eine Ausschreibung brauchen Sie eine Zahl, bevor das Feld gelaufen ist. So rechnen wir:

Ihr Brief
Zielgruppe
mit einer Filterfrage, mittlere Inzidenz
Markt
Schweiz
Stichprobe
n = 300
Fragebogen
6 Fragen
Unsere indikative Range

CHF 10–15 pro Complete

CHF 3'000–4'500 für n = 300 · exkl. MwSt.

Höher als der Grundpreis, weil eine Filterfrage die Zielgruppe verengt. Bewusst konservativ gerechnet.

Drei Wege, dasselbe Feld zu kaufen

Einzelprojekt

nur verbrauchte Credits

Credits
keine im Voraus
Gültigkeit
Pro
nicht enthalten
Passt für
eine einzelne Erhebung

Credits-Pack

CHF 1'950 · 4'950 · 11'950

Credits
2'000 · 5'250 (+5 %) · 13'200 (+10 %)
Gültigkeit
12 Monate
Pro
nicht enthalten
Passt für
mehrere Erhebungen im Jahr

Credits-Pack (Jahresplan)

gleicher Preis

Credits
gleich viele, gültig solange der Plan läuft
Gültigkeit
solange der Plan läuft
Pro
inbegriffen ab dem 5k-Pack
Kündigung
jährlich, 30 Tage vorher

1 Credit = CHF 1. Pro heisst: unlimitierte Simulationen statt 600 im Monat, alle Exporte und Auswertungen ohne Aufpreis. Massgebend bleibt die Offerte.

Feldanfrage

Was danach passiert: Antwort innert 1–3 Arbeitstagen mit Machbarkeitseinschätzung, indikativer Preis-Range als PDF und Pre-Test-Vorschlag — auch als Beilage für Ihre Ausschreibung. Lieber direkt? hello@boomerangideas.com

Kleineres Projekt, ganz ohne Beratung? Der Self-Service läuft auf boomerang.ai.
Kurz beantwortet
In welchen Ländern können Sie erheben?

Human Sampling in 21 Ländern — DACH cross-quotiert im Standard, die vollständige Länderliste steht in der Offerte. Ob Ihre konkrete Zielgruppe erreichbar ist, klärt der gratis Pre-Test.

Was kostet ein Complete?

Ab CHF 3 pro abgeschlossener Antwort, je nach Land und Zielgruppe; Schweizer Gesamtbevölkerung typischerweise CHF 5–10. Verbindlich wird der Preis nach dem gratis Pre-Test.

Wie schnell habe ich Resultate?

Live ab der ersten Antwort. Die Feldzeit hängt von Stichprobe und Zielgruppe ab und steht verbindlich in der Offerte.

Und die Simulationen?

Indikative Richtung in Minuten, streng geprüft vom Confidence Guard. Für Entscheide mit Budget verankern wir mit echten Menschen — ein Klick, gleiches Instrument.

Wie stellen Sie die Qualität sicher?

Attention Checks, Speeder- und Duplikatserkennung laufen in jeder Erhebung mit; Incentives sind fair pro Minute gebenchmarkt und werden erst nach der Qualitätsprüfung ausbezahlt.

Wem gehören die Daten — und wie halten Sie es mit dem Datenschutz?

Sie erhalten Report und Rohdaten für Ihre eigenen Analysen. Wir arbeiten privacy-first mit Datenminimierung, GDPR-konform, Swiss Software.